Tod der Heiligen

XXXI.

Ich sehe zum Dorf, von wo der Schrei herkam. Ich höre keinen Kampfeslärm, aber es klingt, als würde jemandem eine glühende Eisenstange im Bauch stecken.

Und während ich noch dabei bin abzuwägen, ob ich mich einmischen soll, ist Mikail bereits dabei, auf das Dorf zuzurennen.

Ich verdrehe die Augen und stehe ebenfalls auf. Verfluchter Gutmensch!

Dalton will Mikail folgen, aber Jake packt ihn an der Schulter und sagt etwas zu ihm. Dann folgt er Mikail und Dalton bleibt zurück.

Und ich ärgere mich, dass ich ihm hinterher sehen muss, weil ich selbst die kurze Strecke von hier bis ins Dorf langsam zurücklegen muss.

Als ich schließlich ankomme, steht eine Traube Menschen – wahrscheinlich das ganze Dorf plus Mikail und Jake – vor Tulas Hütte, versammelt um die noch immer schreiende und jammernde Person. Die ich nicht sehen kann, aber der Stimme nach zu urteilen scheint es eine Frau zu sein.

Ich sehe Tula, die vor Mikail und Jake steht, auf sie einredet und vermutlich versucht sie, sie mal wieder aus dem Dorf zu werfen. Aber dann entdeckt Mikail mich und seine grimmige Miene hellt sich etwas auf. »Miss Lori!«

Ich bleibe unwillkürlich stehen, bei so viel Erleichterung über meinen Anblick.

»Einer Frau im Dorf geht es schlecht. Denkt Ihr, Ihr könntet sie Euch ansehen?«

Ich runzle die Stirn und richte meinen Blick auf die Menge. Ich kann jeden Menschen spüren, aber keiner von ihnen ist in einer Weise verletzt, die dieses Geschrei rechtfertigt.

»Das ist unnötig!« Tula schließt zu ihm auf, recht zügig für eine alte Dame, und sie starrt mich mit einem Blick an, der noch intensiver ist als beim letzten Mal. Sie wirkt aufgebracht. »Und Ihr seid zu früh! Es ist noch niemand aus Anhui gekommen!«

»Aaargh!« Der laute Schrei übertönt das Ende von Tulas Satz und die Erde beginnt plötzlich zu Beben. Und dann kommt Bewegung in die Menge. Eine Frau drängt sich gewaltsam zwischen den Dörflern hindurch, die sie zu halten versuchen. Aber sie reißt sich los und stolpert auf Jake zu, der noch bei den Dörflern steht.

Jake scheint zuerst zurückweichen zu wollen, aber als die Frau das Gleichgewicht verliert, fängt er sie auf. »Geht es Euch -«, setzt er überrumpelt in Ishtari an, doch die Frau beginnt erneut zu schreien. »Sie sind Monster! Sie haben sie mir genommen! Es sind Monster!«

Jake sieht panisch auf die Frau hinab, die die Arme um seine Mitte geschlungen hat und sich an ihm festklammert.

»Sie haben sie mir genommen! Meine Kleinen …« Ihre Stimme verliert sich, ehe sie herzzerreißend zu schluchzen beginnt.

»Es ist in Ordnung«, sagt Jake, diesmal auf Sottisch, aber es klingt recht holprig und er wirkt überfordert.

Ich lege Mikail eine Hand auf den Arm, der Jake zu Hilfe eilen will. Dann gehe ich selbst zu Jake.

»Haltet sie fest«, murmele ich, bevor ich der schluchzenden Frau meine Hand auf den Kopf lege.

Ihr Körper ist in einem schrecklichen Zustand. Unterernährt, erschöpft und gezeichnet von Selbstpeinigung. Eine unterernährte Erdmagierin ist ungewöhnlich, da sie die Fähigkeit haben, Nährstoffe aus dem Boden zu ziehen und sogar durch ihr Mana erschaffen können, auch wenn letzteres wohl sehr viel Erfahrung braucht. Und damit können sie etwas, dass sogar ich nicht bewerkstelligen kann, denn obwohl ich einen verhungernden Menschen vor dem Tod bewahren kann, kann ich seinen Magen nicht füllen.

Ich heile die Frau und versetze sie in Schlaf.

Jake legt sie vorsichtig auf dem Boden ab und sieht mich an. »Was ist mit ihr?«

Aber ich sehe Tula an.

»Ihr, Ihr seid eine Bluthexe!«

Ich blinzle verdutzt. »Verzeihung?«

Sie schüttelt den Kopf und sieht auf die Frau am Boden hinab. »Ich danke für Eure Hilfe. Ira ist eine unglückliche Frau. Erst hat sie ihren Mann verloren und im vergangenen Herbst sind ihre zwei Töchter zum Pilze sammeln in den Wald gegangen und nicht zurückgekehrt. Seitdem ist sie nicht mehr bei klarem Verstand.«

Ich mustere Tula, etwas überrascht über ihre bereitwillige Antwort. Sie sieht mit Bedauern auf Ira hinab, aber sie wirklich ruhiger als zuvor, als wäre sie erleichtert. Dann sehe ich wieder zu Ira.

»Ihr wisst nicht, was mit ihren Töchtern passiert ist?«, fragt Mikail mit sanfter Stimme.

Tula reißt den Kopf herum. »Ihr habt sie doch gehört! Es waren die Monster!«, sagt sie in barschem Tonfall. Dabei klang es nicht danach, als hätte Ira über echte Monster gesprochen.

Mikail runzelt die Stirn. Aber er nickt langsam. »Wo ist ihr Haus? Wir sollten sie hineinbringen, damit sie sich ausruhen kann.«

Tula sieht Mikail an, als hätte sie mit einer anderen Reaktion gerechnet. Dann schüttelt sie den Kopf. »Das schaffen wir schon allein.«

Mikail senkt den Kopf, wie zu einer Entschuldigung. »Wie Ihr wünscht. Wir wollen uns nicht aufdrängen.«

Tula mustert ihn aus schmalen Augen. Dann seufzt sie. »Am Rand des Dorfes, dort entlang.« Sie deutet in die entgegengesetzte Richtung des Waldes.

Mikail wirft Jake einen Blick zu, der Ira daraufhin vom Boden hebt. »Würdet Ihr den Weg zeigen?«, fragt er dann wieder an Tula gerichtet.

»Kommt!« Sie macht eine auffordernde Handbewegung, während sie losstapft. »Und ihr geht wieder hinein. Hier gibt es nichts zu sehen«, sagt sie an die Dörfler gewandt, die immer noch vor ihrer Hütte herumstehen.

»Miss Lori.« Während Jake Tula folgt, hält Mikail mir seinen Arm hin.

»Ich schaffe das schon«, sage ich und ignoriere seinen Arm. Der Weg zu Iras Hütte sollte nicht zu weit sein.

»Seid Ihr sicher?«, fragt Mikail hartnäckig.

»Ich habe es auch allein hergeschafft, oder?«, frage ich, nun leicht gereizt, weil er mich wie eine Schwerkranke behandelt.

»Deswegen frage ich. Ihr habt Euch bereits angestrengt, um schnell herzukommen und um Ira zu heilen. Ihr seid blass.«

Ich schnaube leise. Dass ich blass bin, liegt nicht daran, dass ich Mana benutzt habe, im Gegenteil. Bei mir setzt wieder Mana-Stau ein und eine mickrige Heilung hält ihn kaum auf.

Ich antworte nicht und gehe demonstrativ etwas schneller.

Und Mikail schließt nicht zu mir auf. Stattdessen geht er einen Schritt hinter mir, so als wolle er mich im Auge behalten. Wahrscheinlich um mich aufzufangen, falls ich stolpere. Dieser Gedanke lässt mich nur noch schneller laufen, sodass ich völlig außer Atem bin, als wir bei Iras Haus ankommen.

»Geht es Euch gut, Sena?«, fragt Tula, die nach Jake aus Iras Hütte kommt. Die beiden hatten einen kleinen Vorsprung vor Mikail und mir, aber gemessen an der Zeit, die sie in der Hütte waren, hat Jake Ira nur auf dem Bett ablegen dürfen, bevor er von Tula hinausgescheucht wurde.

Ich werfe Mikail einen vorwurfsvollen Blick zu, ehe ich Tula anlächle. »Machst du dir Sorgen um mich?«

»Hmpf!« Sie rümpft die Nase und wendet den Blick ab, als bereue sie ihre Frage.

»Gibt es sonst noch etwas, was wir tun können?«, fragt Mikail freundlich.

»Wieso?«, fragt Tula etwas ungehalten.

»Ihr scheint es schwer gehabt zu haben, mit den Banditen und den Monstern«, erwidert er, als wäre das allein ein Grund jemandem zu helfen. Und für ihn ist das wahrscheinlich so.

Ich sehe Tula an.

Der Ausdruck auf ihrem Gesicht ist steinern, was nicht recht passen will. Mikail ist vielleicht aufdringlich, aber sie sieht ihn an, als hätte er jemandes Tod verkündet.

Mikail scheint das ebenfalls zu bemerken, denn er tauscht einen Blick mit Jake, ehe er einen Schritt auf Tula zumacht. »Stimmt etwas nicht?«, fragt er sanft.

Aber ich beobachte weiter Tula, die sich sichtlich unwohl fühlt. Viel mehr, als bei jedem Gespräch mit mir.

»Soa Tula?«, hakt er nach, nun mit förmlicher Anrede. Soa ist das Äquivalent zu Miss oder Ms., also die Anrede für eine bürgerliche Frau, verheiratet oder nicht.

Tula zuckt etwas zurück, als hätte sie nicht erwartet, respektvoll von ihm angesprochen zu werden. Dann verhärtet sich ihre Miene. »Ihr könnt gehen!«, sagt sie mit fester Stimme. »Jetzt sofort!« Sie packt Mikails Arm, noch bevor er antworten kann, und scheint zu versuchen, ihn zurück ins Dorf zu ziehen. »Vergesst die Banditen und verschwindet!«

Mikail lässt sich von ihr mitziehen, wohl aus Überraschung oder aus Angst, der alten Dame versehentlich wehzutun. »N-Natürlich, wir werden gehen, sobald die Wachen von Anhui hier sind.«

»Nein!«, faucht Tula. »Ihr müsst jetzt gehen!«

»Ich verstehe nicht …« Mikail wirft Jake und mir Hilfe suchende Blicke zu.

»Sie sind schon hier«, sage ich und beobachte interessiert, wie Tula erstarrt. Dann dreht sie sich in die Richtung, aus der ich mehrere sich nähernde Präsenzen spüren kann. Wie ich es mir dachte, kann Tula sie ebenfalls spüren, aber sie scheint sie ausgeblendet zu haben. Was bedeutet, sie hat uns nicht aufgefordert zu gehen, damit wir unsere Sachen packen und mit ihnen mitgehen können.

»Was ist los?«, fragt Mikail und legt seine Hand auf Tulas, die immer noch seinen Arm umklammert.

Daraufhin lässt sie ihn los. »Gar nichts«, sagt sie, nun wieder mit steinerner Miene. »Ihr sollt gehen, um alles bereitzumachen, damit Ihr aufbrechen könnt.«

Mikail sieht Tula an und bei seinem Blick könnte man meinen, dass er ihr nicht glaubt. Aber er nickt. »Das werden wir.« Er lächelt und neigt leicht den Kopf zu einem höflichen Abschied. »Danke für Eure Hilfe und Eure Sorge.«

Tula erwidert seinen Gruß nicht, sondern dreht den Kopf weg. »Wessen Sorge? Geht jetzt!«

Mikail sieht zu Jake. »Würdest du zurückgehen und den anderen Bescheid sagen, dass wir bald aufbrechen? Miss Lori und ich werden hier warten und die Wachen aus Anhui empfangen.«

Ich runzle die Stirn und auch Jake erwidert Mikails Blick skeptisch. Die beiden sehen sich einen Moment lang an und kommunizieren offenbar etwas, denn ihre Gesichtsausdrücke ändern sich und Jake sieht mehrmals bedeutungsvoll zu Tula. Aber dann seufzt er und macht sich auf den Weg.

Mikail wendet sich wieder an Tula. »Wir werden auf die Wachen warten. Aber wenn Ihr darauf besteht, dass wir das Dorf verlassen, werden wir Ihnen entgegengehen.«

»Um zu Euren Freunden zu gelangen müsst Ihr sowieso durchs Dorf.«

»Sollen wir die Wachen bitten, es zu umrunden?«

»Nein!« Tulas Antwort kommt schnell und hektisch. Sie räuspert sich. »Nein, das müsst Ihr nicht«, sagt sie mit gefassterer Stimme.

»Wir wollen Euch keine weiteren Unannehmlichkeiten bereiten. Ihr habt genug getan.« Er sieht zuversichtlich aus und er tritt einen Schritt zurück, um sich neben mich zu stellen. »Wir schaffen es ab jetzt ohne Eure Hilfe.«

Tulas runzliges Gesicht verzieht sich auf eine Weise, die nicht erkennen lässt, was für ein Ausdruck sie macht. Aber schließlich dreht sie sich um. »Wie Ihr wollt«, schnaubt sie, aber ihre Stimme klingt tonlos und zittrig.

Ich sehe ihr hinterher. »Was habt Ihr vor?«, frage ich, denn ich bin mir sicher, dass Mikail bemerkt hat, dass hier etwas faul ist.

»Ihr habt es doch auch bemerkt. Sie fürchtet sich vor den Wachen.«

»Und ich bin sicher, dafür gibt es einen Grund«, sage ich und richte meinen Blick nun auf ihn.

Er sieht noch immer Tula hinterher. Aber als er meinen Blick bemerkt, wendet er sich mir zu. »Sorgt Ihr Euch?«

»Ihr nicht?« Ich sorge mich nicht wirklich, aber solange Mikail und die anderen zusehen, bin ich in meinem Tun leider etwas eingeschränkt. Und Mikail im Besonderen neigt dazu, sich unvorhersehbar zu verhalten und mich in die Bredouille zu bringen. Deswegen würde ich es bevorzugen, zu wissen, was sein Plan ist.

»Doch. Aber ich habe darauf bestanden, dass wir die Banditen an eine Wache übergeben. Und Ihr habt Madame Tula bedrängt, eine Nachricht zu verschicken, obwohl sie nicht wollte. Wir haben kein Recht, jetzt davonzulaufen.«

»Bereut Ihr es?«

»Was?«

»Eure Entscheidung bezüglich der Banditen?«

»Nein«, sagt er sofort, als müsse er nicht einmal darüber nachdenken. »Verbrecher müssen den Gesetzen ihres Landes entsprechend bestraft werden, sonst leiden unschuldige Menschen. Es ist keine Option, es sich leicht zu machen und die Augen zu verschließen oder selbst eine Strafe zu verhängen.« Seine Augen funkeln mit Überzeugung und Aufrichtigkeit und ich spüre diese vertraute Welle der Erschöpfung in mir aufsteigen.

»Selbst wenn Ihr dafür unsere Leben riskiert?«, frage ich, denn ich bin neugierig, ob er damit einverstanden ist, jemanden für seinen Edelmut zu opfern.

Mikails Brauen rücken etwas zusammen. »Ich weiß, dass ich nicht stark genug bin, um zu garantieren, dass ich uns alle beschützen kann. Das bleibt die Wahrheit, ob ich nun das Richtige oder das Falsche tue.«

Ich schürze die Lippen. Das ist keine schlechte Antwort. Auch ich tue, was ich für richtig halte, komme, was wolle. Nur ist ‚richtig‘ und ‚gut‘ bei mir nicht dasselbe und es kümmert mich nicht, wenn jemand anderes meinetwegen zu Schaden kommt.

Ich seufze. »Wen versucht Ihr hier zu beeindrucken?«

Die grimmige Falte zwischen Mikails Brauen verschwindet, als er mich verdutzt ansieht. »Verzeihung?«

Ich wedle abwinkend mit der Hand, während ich mich in die Richtung drehe, aus der ich die fremden Präsenzen spüre. »Hört auf, so heldenhaft daherzureden. Wir wissen beide, dass es an mir hängen bleibt, Euren Allerwertesten zu retten, wenn Ihr mal wieder den Drang verspürt, Euch vor Assassinen und Bergtrolle zu werfen.« Ich kann noch niemanden sehen, aber sie sind nah genug, dass sie jeden Moment auftauchen sollten.

Ich dachte, dass das Dorf irgendwie mit den Banditen unter einer Decke steckt. Vielleicht liege ich damit richtig, und das ist der Grund aus dem Tula Angst vor den Wachen hat. Aber Tulas Verhalten wirkt auf mich nicht, wie das eines Verbrechers, der Angst hat, erwischt zu werden. Sondern wie das eines Opfers, das seinen Peiniger fürchtet. In jedem Fall bin ich neugierig, wieso eine Bande von sechs Aura-Trägern, von denen keiner außergewöhnlich stark ist, einer störrischen alten Frau wie Tula, die genug Mana hätte, um sich gegen sie zur Wehr zu setzen, in solche Angst versetzt.

Neben mir lacht Mikail leise. »Ihr habt recht. Und ich bin Euch mehr als dankbar. Aber denkt Ihr nicht, dass es eigenartig ist, dass Ihr mich als heldenhaft bezeichnet, während Ihr es als Eure Pflicht betrachtet, mein Leben zu retten. Noch dazu, bevor Ihr mich kanntet und nur eine schlechte Meinung zu meinem Namen hattet.«

Ich sehe ihn an. Wieder liegt dieser vertrauensselige Blick in seinen Augen, als hege er keinen Zweifel an seinen Worten. »Und Ihr denkt jetzt, die einzige Erklärung dafür, ist, dass ich mindestens genauso heldenhaft bin wie Ihr?« Ich schnaube verächtlich.

»Wollt Ihr sagen, Ihr hattet eigennützige Gründe, mir das Leben zu retten?«, fragt er und besitzt die Frechheit, mich belustigt anzugrinsen.

»Natürlich!« Schließlich brauche ich ihn noch, um meinen Tod zu bezeugen. Und keiner ist dafür besser geeignet als Mikail, denn wer würde die Worte eines Mannes anzweifeln, der so aufrichtig und unschuldig ist und dazu noch der Sohn von Marquis Moraen? »Was denkt Ihr, passiert mit meinem Ruf, wenn sich herumspricht, dass Ihr vor meinen Augen ins Gras gebissen habt?«

Mikail blinzelt verdutzt. Dann lacht er. »Ich verstehe. Daran habe ich in der Tat nicht gedacht.« Er klingt amüsiert. Und ich kann sehen, dass er mir nicht glaubt. Als hätte ich aus Bescheidenheit gesagt, was ich gesagt habe.

Ich richte meinen Blick wieder in die Ferne, wo jetzt die Umrisse von Reitern zu erkennen sind. Ich werde mich nicht beschweren. Immerhin lassen sich Menschen so viel leichter täuschen, wenn sie dich für einen von den Guten halten.

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