Tod der Heiligen
XXX.
Tula bringt uns zu einer Hütte im Zentrum des Dorfes, deren Tür aus einem Fell besteht. Sie zieht es zur Seite und funkelt dann Mikail an, der ins Innere gehen will. »Nur die Sena!«, sagt sie mit scharfer Stimme und ihr Blick huscht zu mir.
Ich verkneife mir ein Grinsen. ‚Sena‘ ist die Anrede für eine Frau, die dem Adel, nicht aber dem Hochadel, angehört. Da die korrekte Anrede für Estella ‚Senara‘ wäre, ist Tulas Annahme, dass ich die einzige Sena bin, sogar richtig. Nur, dass Tula dank meiner überzeugenden Schauspielkunst denkt, dass Estella meine Dienerin ist.
»Verzeiht meine Impertinenz, aber bitte versteht, dass ich mich nur um die Sicherheit meiner Herrin sorge«, erwidert Mikail, der im Gegensatz zu Estella kein Problem damit zu haben scheint, für meinen Diener gehalten zu werden. Er lächelt charmant, aber in seinen Augen liegt etwas Drängendes. »Ich muss sichergehen, dass sich nichts Gefährliches in diesem Haus befindet.«
Ich verdrehe die Augen. Das ist genau der Grund, aus dem ich ihm verboten habe, zu sprechen! Er hätte genauso gut sagen können: Hallo, ich bin auch adlig!
Tula starrt Mikail verdutzt an. Vielleicht weil sie genau dasselbe denkt. Oder sie ist einfach verwirrt, was an ihrer Hütte so einen gefährlichen Eindruck auf Mikail macht.
»Das ist mein Heim, junger Mann! Es gibt nichts Gefährliches da drin«, sagt sie dann etwas empört.
»Spar dir die Mühe«, sage ich und sehe Tula mit einem unbekümmerten Lächeln an. »Er ist viel sturer, als du es je sein wirst. Je schneller du nachgibst, desto schneller sind wir weg.« Ich weiß nicht, ob Mikail auf mich hören würde, wenn ich ihn zurückpfeifen würde und ich will ihn lieber im Auge behalten. Wer weiß, was er und Estella anstellen, wenn ich sie vor der Hütte stehen lasse?
Tula wirft mir einen missmutigen Blick zu. Aber das Lächeln, das nach wie vor Mikails Gesicht ziert, scheint sie schließlich zu überzeugen, denn sie macht eine auffordernde Geste.
»Ich danke Euch«, sagt Mikail, bevor er sich bückt, um die Hütte zu betreten.
Auch ich muss etwas den Kopf einziehen, als ich nach ihm eintrete und drinnen denke ich, dass Tula uns möglicherweise nicht alle hier drin haben wollte, weil es nicht so viel Platz gibt.
Die Hütte besteht nur aus einem Raum, mit einem Bett in der hinteren Ecke, das hinter ein paar dünnen Vorhängen zu sehen ist, einem Tisch mit einem Stuhl und einer Kiste.
Tula setzt sich an den Tisch und zieht eine Schachtel heran, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken mag. Aber sie ist ein verzauberter Gegenstand.
Ich trete neugierig näher, als Tula die Schachtel öffnet und ein Stück Leder herausholt, sowie einen Kohlestift. Während sie auf das Leder zu schreiben beginnt, strecke ich die Hand nach der Schachtel aus.
Tula hält inne und schlägt mir auf die Hand. »Nicht anfassen!«
»Wieso nicht?«, frage ich etwas beleidigt und reibe mir den Handrücken. »Damit verschickst du die Nachricht, oder? Wie lange wird das dauern?«
»Nicht lange. Wenn ihr wichtig genug seid, werden sie morgen Nachmittag hier sein«, antwortet Tula und beginnt wieder zu schreiben.
»Dann schreib, dass wir wichtig sind«, sage ich und stelle mich nun hinter Tula, um über ihre Schulter zu schauen. »Es sind zwölf Banditen und wir sind zu acht. Und wir haben Gepäck dabei und keine Pferde. Schreib auch das, damit sie wissen, was sie mitbringen müssen.«
Tula hält inne und obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen kann, weiß ich, dass sie nicht glücklich über meine Aufforderung ist. Aber sie sagt nichts und beginnt wieder zu schreiben. Sie hat eine etwas krakelige Schrift, aber sie folgt meinen Anweisungen.
Dann legt sie den Kohlestift aus der Hand und packt das Stück Leder mit beiden Händen. Zuerst denke ich, dass sie es noch einmal liest, aber als ich neben sie trete, sehe ich, dass sie die Schachtel anstarrt.
»Was passiert jetzt?«, frage ich, da ich erwartet habe, dass sie das Leder in die Schachtel legen würde.
Tula seufzt. Sie wirft mir einen Blick zu und Ärger tritt in ihre Augen. »Ich schicke eine Nachricht, wie Ihr wolltet, Sena.«
Ich runzle die Stirn, aber Tula nimmt den Blick von mir und legt das Leder in die Schachtel. Dann schließt sie diese und legt ihre Hand auf den Deckel. Ein Moment vergeht, während Tula ihre Hand mit geschlossenen Augen dort lässt, wo sie ist.
Ich fokussiere meine Aufmerksamkeit auf die Schachtel, deren Mana sich zu rühren beginnt. Es ist schade, dass Tula mich sie nicht berühren lässt, denn sie nur zu beobachten, erlaubt mir nicht herauszufinden, was genau sie tut.
»Ich habe die Nachricht verschickt«, sagt Tula schließlich, nimmt ihre Hand zurück und sieht mich an.
»Und wie lange dauert es, bis sie ankommt?«, frage ich, unzufrieden, dass ich das nicht selbst überprüfen kann.
»Sie ist schon angekommen. Diese Briefbox teleportiert ihren Inhalt zu ihrem Gegenstück.«
»Oh!« Ich sehe anerkennend zu der Schachtel. Sie ist also mit einem Teleportzauber versehen. »Wie kommt es, dass ein kleines Dorf so etwas Wertvolles besitzt?«
Tula runzelt die Stirn. »Wieso wertvoll? Es ist nur eine einfache Briefbox.«
Ich blinzle. Ist es in Sotton so selbstverständlich, Nachrichten auf diese Weise zu verschicken? Selbst die Adligen in Ishitar verschicken Briefe, indem sie einen Boten schicken. Nicht, dass es nicht möglich wäre, es per Teleport zu tun, aber dazu müsste man einen Magier anheuern und bezahlen, was die, die es sich leisten können, nur im Notfall tun. »Dann kommt die Antwort auch sofort?«, frage ich, da es ebenso schnell sein sollte, auf Tulas Nachricht zu antworten.
»Nein. Wer hat schon die Zeit, den ganzen Tag vor einer Briefbox -« Sie bricht ab, als der Deckel der Schachtel auffliegt, als hätte jemand von innen dagegen geschlagen.
»Offenbar hat jemand die Zeit«, sage ich und lehne mich neugierig vor. Das Stück Leder in der Schachtel sieht nicht anders aus, als das, das Tula hineingelegt hat. Dann sehe ich Tula fragend an, die erneut zögert.
Aber sie streckt die Hand aus, um das Lederstück herauszunehmen.
Ich runzle die Stirn, als ich sehe, dass ihre Hand zittert. Und das ist nicht alles. Ihr Herzschlag hat sich beschleunigt und ihr ganzer Körper strahlt Angst aus.
»Sie kommen.« Ihre Stimme klingt tonlos, aber sie richtet ihren Blick auf mich und sieht mich vorwurfsvoll an.
Ich rühre mich nicht und senke den Blick auf das Lederstück.
Tula seufzt und hält es mir hin, damit ich lesen kann, was darauf geschrieben steht.
>Gute Arbeit. Wir schicken jemanden.<
Die Schrift ist sauberer als Tulas und die Worte verraten nichts über den Sender. Und wieso ‚gute Arbeit‘? Wir haben die Banditen gefangen, nicht Tula. Oder bezieht es sich nur auf die Nachricht, die Tula so widerwillig geschickt hat?
Trotz dieser Fragen schenke ich Tula ein Lächeln. »Wunderbar! Dann kommen wir morgen Nachmittag wieder, in Ordnung?«
Sie nickt und ich drehe mich zu Mikail und Estella um, die noch vor dem Eingang der Hütte stehen. »Wir können gehen«, sage ich fröhlich, als würden mir ihre düsteren Gesichtsausdrücke entgehen.
Mikail nimmt seinen Blick von Tula und dreht sich um, um das Fell beiseite zu schieben, sodass Estella und ich hinausgehen können.
Draußen wartet der Holzfäller und auch viele der anderen Dörfler stehen noch vor ihren Hütten, als könnten sie keine Ruhe finden, solange Fremde im Dorf sind. Und so verlassen wir das Dorf unter den kritischen Blicken seiner Bewohner.
Estella lässt ein tiefes Seufzen hören, sobald wir das Dorf verlassen haben. »Seid Ihr sicher, dass es eine gute Idee war, diese Menschen um Hilfe zu bitten? Sie scheinen uns gegenüber feindlich gesinnt.«
»Sie haben nur Angst«, sagt Mikail, bevor ich antworten kann. »Sollte etwas schiefgehen und die Banditen finden heraus, dass die Dörfler uns geholfen haben, bekommen auch sie ihre Rache zu spüren.«
»Aber wir haben die Banditen gefangen! Das heißt, wir sind offensichtlich stärker als sie«, sagt Estella reichlich selbstbewusst für jemanden, der überhaupt nicht zu dieser Stärke beiträgt.
»Das bedeutet nicht, dass nichts schiefgehen kann. Wir wissen nicht, was diese Menschen wegen der Banditen schon erleiden mussten. Und ich denke, Ihr hättet sanfter mit Ihnen umgehen sollen, Miss Lori.« Der Tadel in seinen letzten Worten ist unüberhörbar.
Ich runzle die Stirn und sehe über die Schulter zu ihm. Am liebsten hätte ich gefragt, was genau ich getan habe, das nicht sanft war. Ich habe kaum Mana benutzt und keine Waffe gezogen. Sanfter geht es nicht! »Ich habe nur getan, was nötig ist, damit sie eine Nachricht schicken.« Und es ist seine Schuld, dass wir es nötig haben, eine Nachricht zu schicken, um die Banditen moralisch korrekt loszuwerden.
Mikail nickt. »Ich verstehe, dass Ihr gute Absichten hattet, aber wir kamen, weil wir Hilfe brauchten. Es ist nicht richtig, jemanden zu zwingen, der seine Hilfe nicht freiwillig anbietet.«
»Dann hätten wir einfach wieder gehen sollen, als sie es gesagt haben?«, frage ich verwirrt. Was für eine Einstellung soll das sein? Was glaubt er, wie viele Menschen auf der Welt existieren, die einfach so aus freien Stücken helfen?
»Wir hätten versuchen können, mit ihnen zu verhandeln. Aber im Zweifel denke ich, dass wir in der Lage gewesen wären, die Banditen allein nach Anhui zu bringen.«
Ich atme aus. »Versucht Ihr, heiliger als die Heilige zu sein?«
»Nein, ich denke nur, dass erzwungene Hilfe nicht erstrebenswert ist«, antwortet er völlig unbeeindruckt von meiner Provokation. Und ich frage mich, wie er seine Worte meint. Naiv moralisch oder zieht er tatsächlich in Erwägung, das erzwungener Hilfe zuweilen Bösartigkeit anlastet?
»Und es ist nicht schwer, heiliger als die Heilige zu sein, wenn sie das Verhalten einer Kleinkriminellen an den Tag legt.«
»Kleinkriminell?«, wiederhole ich und Estella schnappt nach Luft. Und zur Abwechslung sieht sie nicht mich, sondern Mikail an, als hätte er etwas Unverzeihliches getan. Was in meinen Augen aber dennoch übertrieben ist. Die einzige Beleidigung hier ist das Wort ‚Klein‘.
»Ihr sagtet, ein Bürgerlicher spielt mit seinem Leben, sollte er einen Adligen nicht erkennen, und Ihr habt dafür gesorgt, dass Ihr als Adlige erkannt werdet. Und als das nicht gereicht hat, habt Ihr Tula mit Eurem Mana unter Druck gesetzt. Ihr habt sie bedroht.«
Nach meiner Definition ist das nur etwas entschlossener um Hilfe zu bitten. Aber ich vermute, dass er noch nie in die Verlegenheit gekommen ist, dass jemand dem Erben von Haus Moraen seine Hilfe verweigert hat. »Ihr seid tatsächlich heiliger als ich«, sage ich und lege mir eine Hand ans Kinn. »Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich Seiner Eminenz vorschlagen, Euch als meine Nachfolgerin einzusetzen.«
Er legt die Stirn in Falten. »Diese Rolle könnte ich niemals ausfüllen«, sagt er matt.
»Unterschätzt Euch nicht. Eure Unschuld, Naivität und Güte übertreffen die dieser kleinkriminellen Heiligen«, sage ich, während ich mir eine Hand auf die Brust lege.
»Ich würde Euch bitten, nicht auf diese Weise mit meinem Verlobten zu reden!«, keift Estella plötzlich dazwischen.
Ich sehe sie irritiert an. Wieso ist sie schon wieder wütend auf mich? Und wieso ist sie heute so erpicht darauf, auf ihre Verlobung zu pochen. Ich blinzle, als mir plötzlich klar wird, was an meinen Worten sie verärgert haben könnte. »Ah, Ihr könnt nicht heiraten, wenn Ihr die Heilige werdet«, sage ich und sehe Mikail an, der darüber nicht halb so erregt ist wie Estella.
»Das ist nicht der Punkt!«, ruft sie, aber Mikail legt ihr eine Hand auf die Schulter. »Es ist in Ordnung. Miss Lori macht sich nur über mich lustig.« Er wirft mir einen Blick zu und er macht im Kontext seiner Worte einen viel zu glücklichen Eindruck.
»Sagt wer?«, sage ich und hebe unschuldig die Hände. »Ich meine alles, was ich sage.«
Er lacht leise. »Ich weiß.«
Ich runzle die Stirn. Er ist so ein eigenartiger Mann.
Zurück im Lager der Banditen erzählen wir den anderen, was passiert ist. Wir beschließen, noch eine Nacht hier zu verbringen und erst am Morgen Richtung Dorf zu ziehen. Da die Leute von Anhui erst am Nachmittag eintreffen sollen, gibt es keinen Grund zu hetzen. Zumal wir im Dorf nicht willkommen sind, noch weniger, wenn unsere gesamte Gruppe dort auftaucht. Auch wenn ich mich frage, wie die Dörfler auf die Banditen reagieren würden …
Ich wollte den Rest des Tages für die Vorbereitung auf morgen benutzen. Was in meinem Fall bedeutet, dass ich Kleid, Schleier und Mantel der Heiligen loswerden will. Die Banditen haben Taschen, in denen wir unsere Kleider verstauen können, aber insbesondere der Mantel der Heiligen würde sehr viel Platz wegnehmen und er ist zu verdächtig, sollte ihn jemand entdecken. Aber meine Erklärung, die Kleider im Wald zu vergraben, stößt auf unerwartet heftige Gegenwehr.
»Aber der Mantel ist eine heilige Reliquie!«, sagt Hilena mit lauter Stimme, während sie mich ansieht, als ginge es um einen Gegenstand, der ihr persönlich am Herzen liegt. »Ihr könnt ihn nicht einfach im Wald verscharren!«
»Ich denke nur, dass er uns verraten könnte«, sage ich etwas verhalten, denn Hilena ist nicht die Einzige, die mich entgeistert anstarrt.
»Ich verstehe, was Ihr sagen wollt«, sagt Mikail und ich bin mir sicher, dass er überhaupt nicht versteht, was ich sagen will.
»Aber solange wir uns Mühe geben, ihn versteckt zu halten, denke ich, dass er das Risiko wert ist, ihn mitzunehmen. Ihr müsst ihn nicht zurücklassen.«
Warum lässt er es so klingen, als würde ich ein Opfer bringen, in dem ich den Mantel zurücklasse? Ich hänge ganz bestimmt nicht daran.
»Oh ja«, sagt Estella. »Der Mantel ist ein Heiligtum. Wir können ihn unmöglich zurücklassen. Zumal nicht gesagt ist, dass ihn niemand findet, selbst wenn Ihr ihn gut versteckt.«
»Ich kann Euch garantieren, dass ich ihn auf eine Weise verstecken werde, dass ihn niemand findet.« Nämlich gar nicht. Ich werde nur in den Wald gehen, den Mantel in meinem Schatten verstauen, eine Weile Ruhe und Frieden genießen und wieder zurückkommen. Mein Plan ist es, die Verzauberung des Mantels zu entfernen und ihn dann auf dem Schwarzmarkt als Fälschung zu verscherbeln. Immerhin ist er von exzellenter Qualität und ich weiß, dass er ein kleines Vermögen wert ist. Und wenn die Nachricht von meinem Tod die Runde macht, kann ich sogar noch mehr verlangen. Aber dazu muss der echte Mantel natürlich verschwinden.
»Der Mantel ist außerdem ein mächtiger Schutz«, fügt Mikail ruhiger hinzu. »Schon allein deshalb solltet Ihr ihn behalten. Und wer weiß, vielleicht brauchen wir ihn sogar irgendwann, um unsere Identitäten zu beweisen.«
Ich habe den Mantel verzaubert und somit kann er mich vor nichts beschützen, vor dem ich mich nicht ohnehin beschützen kann. Nicht, dass das überhaupt eine meiner Sorgen wäre.
»Behaltet ihn fürs erste«, sagt Mikail, der meinen Widerwillen zu spüren scheint. »Zur Not können wir ihn später auch noch loswerden.«
Ich seufze geschlagen. Bei so viel Gegenwehr würde es nur eigenartig wirken, wenn ich weiter darauf beharre. Und Mikail hat recht. Ich kann auch später noch dafür sorgen, dass der Mantel verschwindet.
Am nächsten Morgen machen wir uns dann auf den Weg ins Dorf, mit all unserem Gepäck, das aus unseren abgelegten Kleidern, unserem Schmuck und den Vorräten der Banditen besteht. Und natürlich mit den Banditen, die wir in unsere Mitte nehmen.
So kommen wir noch langsamer voran als bisher, was es mir erspart, mich von Mikail tragen lassen zu müssen. Und als wir das Dorf erreichen, ist Mittag bereits vorbei. Ich erwarte nicht, dass die, nach denen Tula geschickt hat, schon angekommen sind und ich überlege, ob ich die Zeit nutzen soll, um herauszufinden, wer genau das ist. Denn obwohl sie gesagt hat, sie hätte eine Nachricht nach Anhui geschrieben, habe ich nur ihr Wort darauf, dass es so ist. Sie hätte sonst wem schreiben können.
Doch als ich es mir gerade an einem Baum gemütlich gemacht habe, in der Absicht, mich mit dem Weltstrom zu verbinden, hallt ein lauter, schmerzvoller Schrei durch den Wald.
Kommentar
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